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Die unterschiedlichen Bewertungssysteme beziehen sich auf die Schwierigkeit einer Kletterroute nach der Rotpunkt Regel.
Ausnahmen
stellen die eigenständigen Bewertungssysteme
in England und im Elbsandstein dar.
Der englische Grad bezeichnet die schwerste Stelle einer Seillänge
bzw. einer Route.
Für die physische und psychische Gesamtanforderung wird eine
Zusatzbewertung angegeben,
die sich von E1 (gut gesichert, wenig anstrengend)
bis E7 (extrem gefährlich, äußerst anstrengend) erstreckt.
Im Bewertungssystem des
Elbsandsteingebirges ist ein Rasten an den zuverlässigen, aber spärlich gesetzten Ringen mit eingerechnet.
Für Durchstiege ohne Rasten an den Ringen wird deshalb häufig eine höhere Zusatzbewertung angegeben.
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Beim Seil darfst nicht sparen, du hast es ein Leben lang!
Heimo Tropper
Seile und Reepschnüre sind Verbrauchsgegenstände!
Stürze, mechanische Beanspruchung, UV-Strahlen, feine Schmutzpartikel
etc. beeinflussen die Lebensdauer, auch wenn die Schäden äußerlich
nicht erkennbar sind.
Folglich gehören Seile zu den Gegenständen, die
grundsätzlich nicht aus der Hand gegeben werden sollten und regelmäßig
erneuert werden müssen (Stichwort PSA - Persönliche Schutzausrüstung).
Vor allem beim Toprope Klettern ist der Verschleiß enorm hoch.
Grundsätzlich kann man zwei Arten von Seilen unterscheiden: "Dynamische" und "statische" Seile.
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